The Fateful Year of 1923

GA 259 — 26 October 1923, Dornach

Bericht über neueste Angriffe auf die Anthroposophie

nach dem Vortrag

Nun, meine lieben Freunde, nachdem ich Ihnen dieses mitgeteilt habe, bin ich doch auch verpflichtet, etwas, was uns mehr noch als die Pflanze auf die Erde führen wird, kurz mitteilen. Ich werde es aber nur ganz kursorisch mitteilen, damit Sie es wissen, weil ich mich eben doch verpflichtet fühle, manches von dem, was immer gesagt wird, auch zu erhärten. Ich werde zunächst zwei Tatsachen zusammenstellen, die zusammengedacht zu werden verdienen, wie Sie ja gleich nachher sehen werden.

Ich weiß nicht, ob Sie gesehen haben, daß angekündigt wurde auch hier — was ja übrigens an vielen Orten Amerikas und Europas angekündigt wird —, daß angekündigt waren in den um den 20. herumliegenden Zeitungsnummern Vorträge in Basel und in der Umgebung von Basel. Hier ist zum Beispiel die Annonce: «Alle Nationen im Aufmarsch nach Armagedon. Sechs Millionen jetzt Lebender werden nie sterben. Öffentlicher Vortrag Montag, den 21. Oktober 8 Uhr im Hans Huber-Saal des Stadtkasinos Basel. Eintritt frei. Internationale Vereinigung ernster Bibelforscher.»

Dieselbe Annonce können Sie auch im Birsecktagblatt finden: «Alle Nationen im Aufmarsch nach Armagedon. Sechs Millionen jetzt Lebender werden nie sterben. Öffentlicher Vortrag Samstag, den 20. Oktober 8 Uhr im Hotel Bahnhof Münchenstein, Montag 21. Oktober Gasthof Zum Ochsen Arlesheim. Eintritt frei. Internationale Vereinigung ernster Bibelforscher.»

Halten Sie an dem Titel dieser Ankündigung fest; Sie haben es ja vielleicht auch lesen können im Birsecktagblatt, wie da darauf hingewiesen wird, daß die Bibel nun richtig ausgelegt werden sollnach dem Buch Daniel und nach der Apokalypse und so weiter. Es wird dann den Leuten versprochen, die die Sieger sein werden in dem großen Streit, der bis zum Jahre 1927 sich abwickeln soll, daß diese dann überhaupt auch in ihrem physischen Leibe nicht sterben. Und ich wurde schon, während im vorigen Jahre unser Wiener Kongreß gespielt hat, von Leuten daraufhin angeredet, wie man es denn macht, daß man in der Schlacht von Armagedon zu denen gehört, die nicht sterben werden. Sie wissen ja, daß in der Schweiz viele solche Vorträge gehalten werden. Es handelt sich also um dasjenige, was sich eben knüpft an diese Schlacht von Armagedon.

Nun möchte ich Ihnen aus einem Büchelchen etwas vorlesen, das da heißt: «Der Antichrist. Die prophetischen Geheimnisse der biblischen Endzeit, besonders für 1924-1927», von Paul Westphal- ein Buch, das nicht durch den gewöhnlichen Buchhandel, wohl aber durch diejenigen Kanäle sehr verbreitet wird, die gerade zu derjenigen Bevölkerung führen, die nicht in die Buchhandlungen geht, um sich Bücher zu kaufen, sondern die Bücher auf anderem Wege zugeschanzt erhält. Deren Bildung erfließt dann aus demjenigen, was aus solchen Büchern stammt.

Nun werde ich die Einleitung, das Hauptkapitel, wegen welchem diese Schrift eigentlich geschrieben ist, nur erzählen, denn ich kann Ihnen nicht stundenlang vorlesen. Das Hauptkapitel heißt «Auf den Spuren des Antichrist». Und dann wird erzählt, wie die Aussaat war. Bei der Schilderung dieser Aussaat wird nämlich das Folgende erzählt: Es hätte einmal in den Jahren 1897 bis 1900 ein Mann, der dann später ein moderner Dr. Faust geworden wäre, das «Magazin für Litteratur» redigiert, und in diesem «Magazin für Litteratur» wäre erschienen ein Roman «Aus der Dekadence».

Der ist ja auch wirklich erschienen. Er stammte von dem Sohn eines Mitgliedes, das in Stuttgart schon vor langer Zeit gestorben ist. Dieser Roman ist erschienen. Ich habe natürlich daran keinen anderen Anteil als den des Redakteurs gehabt, der die Sache künstlerisch und nach ihrer literarischen Wertigkeit zu beurteilen hat, und sonst noch den bitteren Nachgeschmack, daß mir gerade jener Roman einen Prozeß mit dem Verleger der damaligen Zeitschrift, einen Prozeß, der jahrelang gedauert hat, eingebracht hat, was nicht eine angenehme Erinnerung ist. Aber an diesem Roman wird angeknüpft, zum Zeichen dafür, daß derjenige, der damals das «Magazin für Litteratur» redigiert hat, schon damals angefangen hat, die Zeitenverirrung zu benutzen, um in seinem Sinne irgend etwas zu fischen.

Dann wird weiter dargestellt, welche Wandlungen der durchgemacht hat, wie er zu einer Art Faust Secundus, einer Art zweitem Faust geworden ist, und zwar in einem manchmal höchst merk würdigen Stil, von Jahr zu Jahr: «Etwa um 1900 betrachtet mit einem seltsamen Interesse ein ungefähr vierzigjähriger, nicht gut genährter Mann jene alten Skulpturen und wird wie von einer Vorahnung durchzuckt. Trotz großen Wissens hat er es noch zu keiner bürgerlichen Sicherstellung gebracht; zumal er ein halber Ausländer ist, hat er das Schicksal der Überflüssigen. Dabei ist er ehrgeizig im größten Stil, machtsüchtig, seiner Fähigkeit fast zu sehr bewußt — etwas eitel.»

Dann werden diesem Manne allerlei andere Eigenschaften zugeschrieben, die zusammenhängen sollen mit seinen Machtgelüsten. Zum Beispiel: «Er spürt und wittert nach allen Richtungen, wo der Erfolg zu suchen sei; sein Äußeres» — es ist sehr interessant — «sein Äußeres zu jener Zeit gleicht etwas dem des Napoleon, als dieser 1793 «zur Disposition stand».» Nun gehen die weiteren Wandlungen vor sich dieses Machtsüchtigen, und es wird nun geschildert: «Er gleicht nach der Schrift dem Diebe, der auf dem Hinterwege (Okkultismus) sich in den Schafstall einschleichen will.» Nun, wie gesagt, es wird von Jahr zu Jahr verfolgt: Studierte Goethes «Faust» eingehend, breitet systematisch die magischen Dämonenkräfte über die ganze Kulturwelt aus.

«Faust steht bei Beginn seiner Hauptwirksamkeit in dem Alter, welches Dan. 6,1 angibt, er ist etwa 62 Jahre alt. Wie der in Dan. 6 genannte Darius in seinem Reiche eine Dreiteilung der Funktionen schafft (Vers 3), so beginnt Dr. Faust in Anlehnung an die ‹Dreiheit der staatlichen Gewalten›...», und so weiter. «Als Satan in der Wüste den Herrn versuchte, nahm er ebenfalls auf die Bedürfnisse dieser 3 Teile bedacht, indem er das Brot, das Wunder und die Macht - nicht gab, sondern in Aussicht stellte...»

«Unter seinen Anhängern stehen die Damen voran, jene ungestillten, die an ihrer Leerheit leiden und ungestüm nach Füllung mit irgend etwas Positivem oder Männlichem verlangen. Der feste dämonische Wille gibt ihnen Inhalt und macht sie zu selbsttätigen Kraftzentren, die genau nach den ihnen durch Suggestion eingesetzten mechanischen Formeln arbeiten. Besondere Bemühungen gelten der Jugend; der Meister läßt sie Tanzrhythmen üben und überwacht sie lauernd, wer wohl durch die raschen Bewegungen zur Ekstase zu bringen sei. Die wählt er dann aus als Werkzeuge für seine magischen Zwecke; die übrigen mögen nur weiter tanzen und naiv glauben, daß sie damit Kulturleistungen vollbringen. Der falsche Prophet sinnt oft darüber, wie er sich zur Kirche stellen solle. Zunächst hat er den Versuch gemacht, sein System als «esoterischen Katholizismus den geistig Anspruchsvolleren schmackhaft zu machen. ... Der Papst, die Kardinäle, Erzbischöfe, hervorragende Kirchenlehrer werden vielleicht in magische Fernbehandlung genommen. Von dem Erfolge dieser okkulten Beeinflussung wird es abhängen, ob der falsche Prophet die gefügigen Teile der Kirche in seinen Dienst einspannt oder gegen die ganze Kirche mit der Wut des apokalyptischen Tieres losschlagen wird.»

Und nun die genauere Beschreibung, soweit sie gegeben ist, desjenigen, was von dieser Seite geschildert wird über die Wirksamkeit:

«Es tut nicht not, die umfangreiche Taktik bis in Einzelheiten zu verfolgen. Dem schwarzen Meister ist es um die Wenigen, Seltenen zu tun, die im engeren und engsten Kreise an seinen magischen Arbeiten mittätig sein können; jede dieser Personen übt eine besondere Verrichtung aus. Da ist ein Medium, durch das der Dämon spricht, ein anderes, durch das er schreibt. Die einen sind hellsehend, die anderen zur Ekstase und räumlichen Versetzung ihres Bewußtseins fähig, andere beherrschen die ‹Elementarreiche› und können von dort, etwa aus der Erde, Kräfte heranholen, die z.B. zur Beeinflussung ferner Personen, hauptsächlich im Schlafe, verwandt werden. Immer häufiger werden die nächtlichen Arbeitssitzungen. Einer hält als Exorzist die unbequemen niederen Dämonenkräfte, die sich wie Fliegengeschmeiß herandrängen, durch Räucherungen mit salpetriger Säure fern. Ein anderer opfert den erwünschten Dämonen, damit sie aus den beim Räuchern stark ätherischer Pflanzen und Harze freiwerdenden Stoffen Substanz schöpfen und sich wahrnehmbar machen können. In den Dunst des Weihrauches werden magische Befehle geflüstert, die sich als Willensinhalte mit dämonischen Kraftformen verbinden (In antichristlicher Benutzung von Offenb. 8,4). Die so mit Suggestionen geladenen Gebilde dienen als magische Post zur Fernbeeinflussung entweder solcher, die man als Anhänger der Bewegung gewinnen, oder solcher, die man als unbekehrbare Gegner verletzen, vielleicht gar unschädlich machen will. Man hat auch Photographien der zu beeinflussenden Personen vor sich und stellt mit ihnen den magischen Kontakt her. Da sitzt etwa «Faust» vor einem tiefschwarzen Hohlspiegel, um Schwingungen der Sehnerven auf dem umgekehrten Wege, nämlich von dem dämonischen Eindruck im Hirn zurück über die Netzhaut auf das Spiegelglas zu projizieren und durch solche Objektivation gegenständlicher und besser wahrnehmbar zu machen. Für die Fernbeeinflussung wichtiger Persönlichkeiten, die auf den Gang der Weltereignisse einwirken, werden besondere Arten scheußlicher Dämonengeister benutzt. Die einen sind die «geflügelten Scheusale, wie sie in Dan. 9,27 (nach genauer Übersetzung) genannt werden; sie übertragen die Suggestionen auf Menschen, die schlafen, und diese wachen mit bestimmten Zwangsideen auf, die auf ihr Handeln einwirken. Die andere Art ist die der «Frösche (Offenb. 16,13). Diese Art scheint z.B. aus einer Art Drüse eine Substanz abzusondern (dieses kann nur bildlich erörtert werden), mit denen auf andere Menschen Fern-Injektionen bewirkt werden, so daß Lähmungen eintreten. Der schwarze Meister will z.B. in irgend einem Hirn den moralischen Widerstand oder die kritische Besonnenheit oder irgendeine Geistesfunktion abschwächen oder ausschalten, damit seine Suggestionen ungehemmt wirken. Ein dergestalt Zubereiteter fällt dann bei der ersten persönlichen Begegnung dem Verführer anheim. Mitten aus einer Versammlung heraus wird ein bisheriger Gegner durch einen Blick, einen Händedruck, durch ein belangloses freundliches Wort zum Anhänger der Bewegung gewonnen. — Und der Zweck des ganzen Treibens? Dem kommenden Antichrist die Bahn zu bereiten!»

Nun, es geht noch weiter in dieser Art der Schilderungen. Und dann kommt folgendes:

«Wenn der Weissagung gemäß nach 3% Jahren, d.h. im Spätherbst 1927, die Herrschaft des Antichrist zu Ende geht und der falsche Prophet in der großen Schlacht Armagedon den Tod findet, dann wird er genau ein Alter von 66,6 Jahren erreicht haben. Man prüfe, ob die Menschenzahl in Off. 13,18 die Lebensjahre des falschen Propheten bedeutet.»

Sie sehen, in dieser Weise werden die unteren Volksschichten bearbeitet! Sie sehen, daß gesagt worden ist, es wäre nötig, aufzuwachen. Das ist nicht so ganz ohne Bedeutung, denn auf der Gegenseite wacht man sehr. Da kennt man die Methode, wie man alle Volksschichten in entsprechender Weise bearbeiten kann.

Wie man die mittlere, die sogenannte gescheite Volksschicht bearbeitet, dafür will ich ein anderes Beispiel vorlesen. Es ist aus dem vierten Bande von Fritz Mauthner «Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande». Vielleicht wird es Sie interessieren, meine Besprechung vorzunehmen, die ich angedeihen habe lassen den ersten zwei Bänden von Fritz Mauthners «Atheismus», als der dritte und vierte Band — also dieses «Atheismus» — noch nicht erschienen waren; und Sie können da einen merkwürdigen Vergleich anstellen. In jenem vierten Bande von Fritz Mauthners «Atheismus» steht folgendes: «Ganz unberechtigt war freilich die Sorge der Pazifisten und Freidenker nicht, die Todesnot des Weltkrieges könnte ein Wiederaufleben mittelalterlichen Volksaberglaubens auslösen; nur daß die Epidemie ganz anderswo ausbrach, als die Kirchendiener gehofft und ihre Gegner gefürchtet hatten. Der vierte Stand wollte sich, nach dem ersten Schrecken, auch von der Todesangst nicht mehr in die Kirche zurücktreiben lassen; Zweifel und Unglaube waren doch zu stark geworden. Aber auch der dritte Stand, das halbgebildete Bürgertum, griff lieber nach einem jüngeren Aberglauben als nach einem der ältesten. Die greifbare Wirkung der Kriegsnot war zumeist ein Aufschwung der Schwarmgeisterei, dieman ja auch eine Form des religiösen Bedürfnisses nennen darf. Die Zahl der Spiritisten und der Theosophen mehrte sich in England und in Deutschland. Der Wahn schöpfte neue Kraft aus der Verzweiflung. Unbekümmert darum, daß Geschichte keine Wissenschaft ist, standen Propheten auf, die die Zukunft vorausberechneten, scheinwissenschaftlich und geistreich wie Spengler in seinem «Untergang des Abendlandes, dumm und frech wie seine pöbelhaften Nachahmer. Natürlich wurde die Stimmung auch von gemeinen Hochstaplern benützt: Ein Anstreicher trat als Heiland auf, als der Jesus von Düsseldorf, und soll einen Jahresverdienst von mehreren Millionen gebucht haben; ein anderer Weltheiland, ein Weinreisender, machte sich weniger aus Gold als aus Frauenliebe und wurde schließlich durchgeprügelt; wieder ein «Christus IL.» machte die Gegend von Frankfurt am Main unsicher und wurde aus Deutschland erst als steinreicher Mann ausgewiesen. In diese Gruppe von Schwindlern gehört vielleicht auch der jüdische Mystiker (kein Jude von Geburt) Eliphas Levi, den Meyrink mit besserem Humor hätte einführen sollen. Aber das Fett abgeschöpft aus den Börsen wundersüchtiger Männlein und Weiblein hat doch Rudolf Steiner, der Theosoph, der sich ausweichend einen Anthroposophen nennt, der sich bei der Anpreisung seiner übermenschlichen Gaben des Fernsehens mit dreistester Scheinwissenschaftlichkeit auf den Buddha, auf Christus, auf Goethe und sonst auf alles Hohe beruft und von den Schwarmgeistern erklecklichen Zulauf erfahren hat. Eine Widerlegung dieses neuen Cagliostro wäre für eine gesunde Logik schwerer, als man denken sollte; das Hexeneinmaleins ist nicht zu widerlegen, nur auszulachen. Ein starker Komödiendichter müßte sich des Stoffes bemächtigen.»

Und die Fußnote dazu lautet:

«Nur darüber freilich kann ein Deutscher nicht lachen, was Eingeweihte längst wußten, was aber erst durch eine Unklugheit des Steiner aller Welt bekannt geworden ist, daß der für die Heerführung verantwortliche oberste General im Weltkriege, wieder einer des Namens Moltke, der Freund und Vertreter des Theosophen war; wieder rächte es sich am ganzen Volke, daß — wie vor der großen Revolution — die Cagliostro Gläubige gefunden hatten bei Personen aus den höheren Schichten der «Gesellschaft». Auch wer der Frage «Monarchie oder Republik» undogmatisch gegenübersteht, fester Republikaner nur ist, weil der letzte Monarch Wilhelm II. hieß, auch der wird sagen müssen: in einer Republik hätte ein Geisterseher nicht ein so realpolitisches Amt erhalten können wie dieser Moltke II.»

Sie sehen, es ist für alle Volksschichten genügend gesorgt, und wer die Lügen verfolgen kann, die von da ausgehen zu den veranlassenden Mächten, der darf schon sagen, daß wirklich mehr Wachsamkeit nötig wäre, als gerade in unseren Reihen gefunden wird und daß eigentlich auch mehr Interesse entwickelt werden könnte für dasjenige, was ich ab und zu gerade über diese Dinge sagen muß. Man will nicht glauben, daß gegenwärtig der Haß gegen die Wahrheit in einem Zunehmen ist wie niemals in der Welt und daß daher derjenige, dessen Pflicht es ist, die Wahrheit zu vertreten, einiges Verständnis finden könnte, wenn er eben davon spricht, daß Wachsamkeit schon einmal nötig ist.

Nun, ich will nicht auf einzelne Dinge der Unwachsamkeit heute eingehen, aber ich wollte Ihnen wenigstens ein Bild davon geben des gegenwärtigen Standes derjenigen Dinge, die im Werke sind; man kann schon sagen: die im Werke sind. Ich muß ja immer denn doch warten, bis einiges Interesse vorhanden ist für die Dinge, die ich auch einmal als Episoden in die Vorträge eben einstreuen muß, damit die Dinge nicht ganz unbewußt bleiben.

Morgen um 8 Uhr wird dann der nächste Vortrag sein.

German original of Report on the Latest Attacks on Anthroposophy · ← Previous · Next →